Kärntner Landesarchiv
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20 JAHRE DANACH



WIE LEBTE ES SICH IM KOMMUNISMUS?


Seit dem Fall des Eisernen Vorhangs sind mehr als zwei Jahrzehnte vergangen. Die Anzahl der Menschen, die sich an das - vermeintlich gerechte - Gesellschaftssystem erinnern können, wird zusehends geringer. Was bedeutete es, jenseits des Eisernen Vorhangs geboren zu sein? Was umgab einen, wie lobte es sich? Hungerte man etwa? Waren wirklich alle Menschen gleich?


Auf solche und ähnliche Fragen versucht diese Ausstellung eine Antwort zu geben oder zumindest die Idee einer Antwort. Dabei werden weniger Zahlen und Fakten vermittelt - im Mittelpunkt steht vielmehr das Subtile, um zu vermitteln. was In dieser Zeit tagtäglich spürbar und erlebbar war.

20 Jahre danach

Vier Bereiche belassen sich mit vier unterschiedlichen Bedürfnissen, die das Alltagsleben eines jeden Menschen beeinflussen: Kleidung, Nahrungsmittel, Informationsbeschaffung und Geldgeschäfte. Fotos, persönliche Gegenstande, Zeitungsartikel, Witze, Geschichten sowie Videoaufnahmen bringen die Gegensätze des Lebens im Kommunismus und des Lebens in der Übergangsperiode bis heute naher.


Titelfoto:

Die Banane wurde zum Symbol Mauerfalls: Am 9. November 1989 verteilten die „Wessis“ Bananen an die „Ossis“, die in den Westen drangen.


Montag bis Donnerstag

8.00 bis 12.00 und

13.00 bis 15.30 Uhr

Freitag 8.00 bis 12.00 Uhr

Samstag und Sonntag geschlossen